Die erste Fährfahrt

Auf dem Weg zur Grenze von Gambia mussten wir ein breites Flussdelta mit der Fähre überqueren. Als wir am Fähranleger angekommen waren, legte die volle Fähre gerade ab, so dass wir länger auf Ihr Rückkehr warten mussten. Die Zeit überbrückten wir mit Kaffee und Gebäck, das wir an einem der zahlreichen Ständen kauften, die vor traditionellen Strohhütten aufgebaut waren. Auch sahen wir dem Treiben der vielen Fische im seichten Wasser zu, die wir zum Teil auch mit Gebäckkrümel anlockten.Als die Fähre zurück kam, ging das rege Treiben los, jeder wollte schnell einsteigen. Fußgänger hatten nur an den Seiten Platz, wo es wenig Sitzplätze gab. Wir hatten einen Platz direkt hinter einem der beiden oben aufgestellten Dieselmotoren gefunden, keine gute Wahl, da der Lärm schon recht ohrenbetäubend war. Es hingen auch viele Rettungswesten rum, einige der Passagiere nutzten sie auch zu ihrer Sicherheit.

Die Überfahrt selbst war recht unspektakulär, so dass wir auf der anderen Seite wieder in unseren Bus steigen und an die Grenze von Gambia fahren konnten.

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