Busfahrt nach Kouram

Mustafa hatte einen tollen großen Bus organisiert, der etwa 20 Personen Platz bietet. So konnten wir bequem weiterreisen. Mittlerweile wurde es schon dunkel, so dass fast jedem mal zwischendurch die Augen zufielen. Auch das viele Warten kann sehr anstrengend sein, vor allem bei den warmen Temperaturen.Als wir das gambische Bulock erreicht hatten, begann ein spannender Teil der Reise. Zum Dorf Kouram führen von dort nur unbefestigte Straßen und wir wählten die weniger befahrene Straße, da die „Hauptstraße“ durch die vielen Regenfälle und den schweren Transporterverkehr sehr schlecht befahrbar ist. Aber auch unser Weg war nicht einfach. Er führe uns durch ein dicht bewachsenes Gebiet, Bäume und Sträucher schlugen oft gegen das Fahrzeug. Und es ging auch durch riesige Pfützen. Um sie etwas zu umschiffen, schnitten wir die Böschungen an, so dass der Bus des öfteren mal eine gefährliche Schräglage erreichte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.